Die Gipfelstürmer

Am 10.11.2012 machten sich bei bedecktem, aber trockenem Wetter, 18 Unerschrockene der Alteisen-Gemeinschaft und unseres Vereines auf den Weg, die schier kaum überwindbaren Höhen des Wiehengebirges zu erklimmen.

Zu unserem mobilen Equipment gehörten 15 Schlepper, ein Unimog und ein Mokick. Der Start erfolgte unter Führung und vorhergehender Planung von Christian M. (Road Captain mit 11´er Deutz) in Unterlübbe.

Von hier aus fuhren wir entlang der Nordseite des Gebirgskammes in Richtung Porta Westfalica. Unser erstes Etappenziel hieß das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Wittekindsberg (281,48 m ü. NN) in Barkhausen.
Es ergab sich sogar die Möglichkeit unsere Fahrzeuge direkt vor das Denkmal zu fahren und hier zu fotografieren. Ein toller Anblick, den man nicht so leicht vergisst.
Nach einer Stärkung mit Bierbeißern und Heißgetränken machten wir uns auf zur Talabfahrt.
Ob hier Geschwindigkeitsrekorde gebrochen wurden oder nicht, bleibt unser kleines Geheimnis. Auf jeden Fall hielten alle Bremsen und Motore stand. Von Barkhausen führte uns die Reise wieder zurück in westliche Richtung.

Unser nächstes Etappenziel hieß das Restaurant "Zum Wilden Schmied" auf dem Kamm des Wiehengebirges in Bad Oeynhausen. Auf dem Kammweg zum Restaurant war teils bei erheblicher Steigung und matschigem Untergrund "Diesel- und Zweitaktpower" gefragt.
Alle Fahrzeuge bewältigten diese Etappe in Eigenleistung (auch der 11´er !!!). Für die auf dem Kammweg befindlichen Wanderer war unser Erscheinen eine abwechslungsreiche Gaudi und wir wurden freudig begrüßt. Auf das Erreichen des Etappenziels wurde Dank Tim S. und seinem Hanomag mit "auspuffheißem Kümmerling" angestoßen. Im Schmied selbst wurde dann zünftig zu Mittag gegessen.

Anschließend führte uns die Schlussetappe zurück auf den Kammweg in Richtung Lübbecke. Alle Fahrzeuge und Fahrer erreichten dann unbeschadet und unverletzt ("naja, der Auspuff von Emma zählt nicht") das ehemalige Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr Eilhausen. Das Spritzenhaus stellte zusammen mit einer stärkenden Brotzeit und den passenden Getränken die perfekte Abschlussörtlichkeit dar (Dank an dieser Stelle an Uli S., der das Objekt zur Verfügung stellte). Und wie ich hörte, wurde das Spritzenhaus auch noch bis spät in die Nacht genutzt ;-)!

Auf jeden Fall schreit solch eine Ausfahrt auch im Jahr 2013 wieder nach einer Wiederholung. Falls Sie nun mehr Bilder anschauen möchten, klicken Sie einfach hier.

Ein Dankeschön an alle, die bei dieser Ausfahrt mitgewirkt haben.
J.G.B.